Suche
Suche Menü

Tour Mont Blanc mit dem Mountainbike

⏱ Lesezeit: 12 Minuten

Mountainbiken vor einzigartiger Kulisse bei der Tour Mont Blanc

Es gibt Stimmen, die bezeichnen die Tour Mont Blanc (TMB) als den schönsten Wanderweg in Europa, das macht ihn natürlich auch für Mountainbiker interessant. Kein Wunder, denn die knapp 170 Km um das Mont Blanc Massiv haben es in sich. Drei Länder, zahlreiche Gletscher, Pässe und Trails versprechen Abenteuer pur.

Inhaltsverzeichnis

Wissenswertes

Bei der Tour Mont Blanc handelt es sich um einen Wanderweg in hochalpinem Gelände. Viele der Uphills sind nur begrenzt fahrbar und zahlreiche Höhenmeter müssen schiebend und tragend absolviert werden. Entsprechende Fitness ist also Voraussetzung um hier Spaß zu haben.

Durchs Schneefeld schieben – Mitten im Juli

Wie überall wo es schön ist, ist auch viel los. Zur Hochsaison im Juli und August sind sehr viele Wanderer auf der Tour unterwegs. Bei entsprechender Rücksichtnahme kann man sich zwar gut arrangieren, ein flüssiges Fahren ist aber nicht immer möglich. Ein Einheimischer war der Meinung, dass der September die Beste Zeit für eine TMB mit dem Mountainbike sei, da das Wetter kühler aber noch gut genug und die großen Ferien vorbei seien.

Unterkünfte

Auch die Unterkünfte sind sehr gefragt. Frühzeitiges reservieren ist also von Nöten. Eine vollständige Liste aller Unterkünfte auf der Tour Mont Blanc findet ihr hier. In den folgenden Etappenberichten wird auch auf die von uns genutzten Unterkünfte und deren Eigenheiten eingeganen.

Wege und Unterkünfte der Tour Mont Blanc sind entsprechend gekennzeichnet

Zwar ist die Infrastruktur durch das hohe Tourismusaufkommen sehr gut, jedoch liegen die Standards der Hütten vor allem bei der Verpflegung oft unter dem, was wir aus Deutschland und Österreich kennen. Meist wird Halbpension gebucht, die keine Wahl der Speisen oder Essenszeiten ermöglicht. Wer also Vielesser oder wählerisch ist sollte sich um zusätzliche Verpflegung kümmern.

Wer auf Strom angewiesen ist um GPS, Kamera oder Handy zu laden sollte sich nicht auf Steckdosen in den Unterkünften verlassen. Zwar haben alle Hütten, die wir besucht haben Steckdosen, diese sind jedoch häufig belegt. Eine kleine Powerbank, falls es mal mit der Steckdose nicht klappt, sollte also im Rucksack dabei sein.

Auch die Kartenzahlung ist oft auf den Hütten nicht möglich.

Route

Während die Wanderer gegen den Uhrzeigersinn laufen, führt die Mountainbike Tour Mont Blanc in die andere Richtung. So können noch mehr Tragepassagen vermieden werden.

Abendstimmung auf der Tour Mont Blanc

Der Start der Tour kann an einem beliebigen Ort erfolgen. Aufgrund der Anreise aus dem deutschsprachigen Raum bieten sich Orte in der Nähe von Martigny an.

Erfahrungsbericht MTB Tour Mont Blanc

Als Basislager für unsere Tour Mont Blanc diente das Hostel „Gite le Belvedere*“ in Argentière, ca. Eine Autostunde von Martigny entfernt. Hier verbrachten wir die Nächte vor und nach der Tour, sodass wir dort unser Auto parken konnten.

Etappe 1: Argentière – Champex Lac

Am Montag den 16.7. stand mit der ersten Etappe nach Champex-Lac gleich ein echter Härtetest an. Zwei Anstiege und zwei anspruchsvolle Trails sollten uns einiges abverlangen.

Bei der Auffahrt von Argentiere zeigt sich der Mont Blanc von seiner besten Seite

Zum Col de Balme

Von Argentière geht es zunächst locker über Wiesen nach Le Tour. Von dort besteht die Möglichkeit den Anstieg zum Col de Balme auf 2.195 Meter Höhe mit dem Lift zu umgehen. Nach schweißtreibender Auffahrt auf 18% Rampen entschieden wir uns ab der Mittelstation den Rest mit der Gondel zu absolvieren um die Körner für den Rest des Tages zu sparen. Eine kluge Entscheidung, wie sich später herausstellen sollte.

In endlosen Kehren zum Col de la Forclaz

Trail vom Col de Balme

Nach passieren eines Schneefeldes und der Grenze zur Schweiz geht es auf einem schönen Trail an der Weststeite des Croix de Fer die ersten Tiefenmeter hinab. Leider ist der Trail alle paar Meter mit Regenbarrieren versehen, die den Fahrfluss deutlich reduzierten.

Bereits nach kurzer Zeit wechselt der Trail in den Wald, wo er in zahlreichen steilen Spitzkehren hinab nach Moulin führt.

Von hier geht es zunächst durch den Wald und an der Straße hinauf zum Col de la Forclaz auf 1.527 m.

Tragepassage zur Alp Bovine

Vom Col de Forclaz folgt nun eine lange Schiebe und Tragepassage, die uns entlang der Nordseite des Ponte Ronde auf 2.050 Meter bringt. Auf einem schmalen Steig muss das Bike an zahlreichen staunenden Wanderern vorbeigetragen werden.

Trail von Alp Bovine nach Champex

Wenige Tiefenmeter später erreichen wir die Alp Bovine, auf der wir unsere Trinkflaschen füllen können. Es folgt ein langer Trail auf Schotter hinab nach Champex d’en bas. Von hier sind es nur noch wenige Kilometer bis zum heutigen Etappenziel in Champex-Lac.

Champex Lac am Abend

Fazit TMB Etappe 1

Landschaftlich und fahrtechnisch hat der Weg von Argentière nach Champex-Lac viel zu bieten. Die beiden Uphills haben es jedoch in sich. Eine Unterkunft in der Nähe des Col de Forclaz hätte hier für etwas Entspannung sorgen können, war aber leider im Vorfeld nicht verfügbar.

  • Länge: 32,83 km
  • Anstieg: 2.038 m (mit Liftunterstützung entsprechend weniger)
  • Dauer: 6 Std.
  • Sportart: Mountainbike
  • Rundtour: Nein
  • Mit ÖPNV erreichbar: Nein
  • Etappen-Tour: Ja
  • Singletrailskala: S2
  • Au Vieux Champex*
  • Ferienwohnung mit eigener Küche
  • Frühstück für 13 CHF optional (Besser: im Supermarkt eindecken, Kühlschrank ist vorhanden)
  • Geldautomat und Einkaufsmöglichkeiten sind in Champex vorhanden
  • Zahlung mit Kreditkarte möglich

Etappe 2: Champex Lac – La Peule

Nach dem anstrengenden ersten Tag geht diese Etappe unserer Tour Mont Blanc fast schon als Ruhetag durch. Nur knapp 25 Kilometer und geradezu lächerliche 1.159 Höhenmeter müssen absolviert werden, um uns von Champex zur Hüttenunterkunft La Peule zu bringen.

Durchs schweizerische Val Ferret

Kurze Pause im Val Ferret

Von Champex Lac ging es zunächst einmal bergab in den Schweizer Teil des Val Ferret. Entlang des Flusses schlängelt sich der Weg an der Nordost Seite des Mont Blanc Massivs.

Folgt man konsequent der Tour Mont Blanc Route, sind auch auf dieser Etappe einige nicht fahrbare Passagen enthalten. Wer sich das ersparen möchte kann sich an der Mountiainbike-Beschilderung orientieren, die wesentlich einfacher zu fahrende Wege enthält. Dies beinhaltet auch das gelegentliche Fahren auf der Straße und durch urige Dörfer.

Mäßig ansteigend nähern wir uns dem Ende des Tals. In Le Fouly bot sich noch einmal die Gelegenheit die Vorräte aufzustocken. Da wir im Vorfeld von nicht gerade üppiger Verpflegung auf den Hütten hörten, decken wir uns hier mit allem ein was der hungrige Biker Magen begehrt.

Gletscherblick in La Fouly

Anschließend fahren wir bis Ferret, dem Ende des Tals. Dort beginnt die Auffahrt zur Berghütte La Peule. Wer sich auch hier an die Mountainbike Schilder hält wird mit den letzten 300 Höhenmetern der zweiten Tages keine Probleme haben.

Gîte Alpage de La Peule

Unsere Unterkunft: Gîte Alpage de La Peule

La Peule ist eine kleine Unterkunft auf 2100 m, direkt in den Fels gebaut mit einer großartigen Terrasse. Sie bietet einen schönen Ausblick auf die umliegenden Berge und die Kuhherde der Hüttenbesitzer.

Fazit Etappe 2

Mit Abstand die einfachste der fünf TMB Etappen. Wer im Val Ferret die Trails meidet kommt früh und entspannt auf La Peule an.

  • Länge: 24,76 km
  • Anstieg: 1.159 m
  • Dauer: 3 Std.
  • Sportart: Mountainbike
  • Rundtour: Nein
  • Mit ÖPNV erreichbar: Nein
  • Etappen-Tour: Ja
  • Singletrailskala: S1
  • Berghütte Gîte Alpage de La Peule
  • Warme Duschen sind vorhanden, bei später Anlunft kann großer Andrang herrschen
  • Betten ausschließlich im Schlafsaal für 33 Personen
  • Streckdosen sind begrenzt vorhanden
  • Getränke und Snacks können vor Ort erworben werden
  • Zusätzlich zur Halbpension kann ein Picknick erworben werden
  • Nur Barzahlung möglich

Etappe 3: La Peule – Rifugio Le Randonneur

Auffahrt Grand Col Ferret

Die letzten Meter auf Schweizer Boden führen uns von La Peule auf den Grand Col Ferret auf 2.537 m. Trotz seiner Höhe war hier überraschenderweise einiges fahrbar. Oben angekommen bietet sich ein spektakulärer Ausblick auf den Mont Dolent (3.823 m) und einige gigantische Gletscher.

Spektakulärer Grenzübertritt nach Italien

Der Grand Col Ferret ist nicht nur der höchste Punkt unserer Tour Mont Blanc, er ist auch der Übergang nach Italien. Der Trail hinab zum Refuge Elena ist sehr anspruchsvoll aber umso berauschender. Steile Kehren und verblockte Stellen in ausgesetztem Gelände müssen gemeistert werden, dafür sind einem die bewundernden Blicke der Wanderer sicher.

Spektakulärer Trail vom Grand Col Ferret

Anschließend verlassen wir wieder für ein Stück die offizielle Route der Tour Mont Blanc und rollen entspannt durch die italienische Seite des Val Ferret. Hier zeigt sich auch erstmals der Mont Blanc von seiner anderen, der felsigen Ost-Seite.

Dem Mont Blanc ganz nah

Am Ende des Val Ferret erreichen wir die Ortschaft Courmayeur. Auch hier decken wir uns noch einmal mit Lebensmitteln ein und beginnen die Auffahrt zu unserer heutigen Unterkunft Randonneur du Mont Blanc auf 1.900 m.

Der Mont Blanc zum greifen nah

Nach passieren einer Baustelle schrauben wir uns unterhalb der gigantischen Gletscher des Mont Blanc in die Höhe. Während uns die heiße Mittagssonne alles abverlangt befindet sich nur wenige hundert Meter tonnenweise Eis. Surreal. Auch dieses muss jedoch immer wieder vor der Hitze kapitulieren und der Gletscher wirft donnernd Eismassen ins Tal.

Nach dem wir dem Mont Blanc so nah gekommen sind wie noch nie muss gegen Ende dieser Tour noch eine steile Rampe bezwungen werden, die uns in ein Skigebiet befördert in dem sich das Randonneur du Mont Blanc befindet. Wie schon auf La Peule lässt sich der Tag auf einer Terrasse mit Weitblick hervorragend ausklingen.

Fazit Etappe 3

Der Grand Col Ferret ist eines der Highlights der Tour Mont Blanc. Auch der Trail steht dem in nichts nach. Der Uphill am Ende ist zwar zäh aber die Aussicht auf den Mont Blanc entschädigt für alles.

  • Länge: 30,2 km
  • Anstieg: 1.242 m
  • Dauer: 4,5 Std.
  • Sportart: Mountainbike
  • Rundtour: Nein
  • Mit ÖPNV erreichbar: Nein
  • Etappen-Tour: Ja
  • Singletrailskala: S3
  • Gite le Randonneur du Mont Blanc
  • Mehrere Zimmer mit je 6 Betten
  • In der Halbpension inkludiertes Essen ist etwas wenig, eigene Vorräte sind sinnvoll
  • Eine Steckdose pro Zimmer (+ 1 je Badezimmer)
  • Hüttenschuhe notwendig
  • Nur Barzahlung möglich

Etappe 4: Rifugio Le Randonneur – Refuge du Col de la Croix du Bonhomme

An Tag 4 steht die Königsetappe an. Drei Ansteige mit zahlreichen Tragepassagen bis zum Refuge du Col de la Croix du Bonhomme auf 2.443 m.

Nach Start am Rifugio Le Randonneur geht es über das nahe Rifugio Maison Vieille über Pfade überwiegend im Schiebemodus auf über 2.400 Meter. Die letzten Höhenmeter muss das Bike mal wieder getragen werden.

Schöner Trail ins Val Veny

Anschließend wartet ein flowiger Trail, der 500 Tiefenmeter bis ins Val Veny hinab führt. Dort geht es zunächst flach durchs Tal, bis der 200 hm Anstieg zum Rifugio Elisabetta beginnt.

Gletscher am Rifugio Elisabetta

Über den Col de la Seigne zurück nach Frankreich

Von dort geht es über eine Hochebene immer steiler werdend hinauf zum Col de la Seigne, der auf 2.516 m die Grenze zu Frankreich bildet. Auch hier müssen die letzten Höhenmeter tragend überwunden werden.

Col de la Seigne der Übergang nach Frankreich

Ein einfacher Trail führt uns zum Refuge des Mottets auf 1.900 Meter hinab. Es folgt nun eine lange Abfahrt auf Asphalt, bis wir den kleinen Ort Les Chappieux erreichen.

Aufstieg zum Refuge du Col de la Croix du Bonhomme

Hier heißt es noch einmal Kräfte sammeln, denn mit dem 900 Höhenmeter Aufstieg zum Refuge du Col de la Croix du Bonhomme steht noch einmal ein echter Härtetest an. Während die ersten 300 Höhenmeter noch gut Fahrbar sind wird das Gelände später immer anspruchsvoller, sodass uns wieder mal nichts anderes übrig bleibt als die Mountainbikes mehrere hunder Höhenmerter zu tragen.

Am Horizont zu erkennen: Refuge du Col de la Croix du Bonhomme

Zwar ist das Refuge du Col de la Croix du Bonhomme schon von weitem zu sehen, der Aufstieg zieht sich jedoch über mindestens zwei Stunden hin. Unsere 2:18 Std. haben am 19.7.18 immerhin für einen Platz in den Top 10 bei Strava gereicht ;-).

Refuge du Col de la Croix du Bonhomme am Abend

Das Refuge gehört vermutlich zu den größten auf der Tour Mont Blanc. Entsprechend geht es auch zu wie auf dem Jahrmarkt. Das Abendessen wird in zwei Schichten ausgeteilt, weil nicht genügend Sitzplätze vorhanden sind. Auch muss der Zustand der ganzen Unterkunft dem Massentourismus langsam Tribut zollen. Wir waren froh als wir am nächsten Morgen wieder unsere Sachen packen konnten.

Fazit Etappe 4

Drei Ansteige, die es in sich haben. Wer diese Etappe hinter sich hat, hat die größten Hürden der Tour Mont Blanc genommen und darf sich auf einen Tag mit vielen Abfahrten freuen.

  • Länge: 31,09 km
  • Anstieg: 2.097 m
  • Dauer: 7 Std.
  • Sportart: Mountainbike
  • Rundtour: Nein
  • Mit ÖPNV erreichbar: Nein
  • Etappen-Tour: Ja
  • Singletrailskala: S2
  • Refuge du Col de la Croix du Bonhomme
  • Sehr große und wenig gemütliche Hütte auf 2.443 m
  • Sanitären Anlagen haben ihre beste Zeit hinter sich
  • Keine Steckdosen auf den Zimmern
  • Nur Barzahlung möglich

Etappe 5:

Nach einem schnellen Frühstück geht es nun hinauf zum Col de la Croix du Bonhomme. Von hier beginnt die längste Abfahrt der Tour Mont Blanc. 2.300 Tiefenmeter werden heute insgesamt absolviert.

Zunächst geht es jedoch nur schiebend und tragend abwärts, da eine Abfahrt vom Col de la Croix du Bonhomme unmöglich scheint.

Col de la Croix du Bonhomme

Nach ca. 30 Minuten erreichen wir ein Plateau, von dem aus wir endlich unsere Abfahrt starten können. Technisch anspruchsvoll zeigt sich auch dieser Trail. Immer wieder ragen spitze Steine aus dem verblockten Boden, die für Mensch und Material nicht ungefährlich sind.

Nach passieren eines größeren Schneefeldes wird der Weg aber deutlich einfacher zu fahren und zu einer Abfahrt auf grobem Schotter. Weiter unten wird der Untergrund sogar zu Asphalt, der immer wieder durch kleine Felspassagen durchsetzt ist was eine Menge Spaß garantiert.

Zwischendurch ein Schneefeld passieren

Am Ende dieser 1.500 Tiefenmeter langen Abfahrt fahren wir auf schmalen Waldpfaden an einem kleinen Fluss entlang. Hier kommen kurz Heimatgefühle und Erinnerungen an die Isartrails auf.

Auffahrt zum Col de Voza

Jeder Spaß hat aber irgendwann ein Ende. Bei der Auffahrt zum Col de Voza müssen noch mal sämtliche Kräfte mobilisiert werden. Eine unendlich steile Rampe läutet diesen langen Uphill ein.

Nach einer zähen aber fahrbaren Passage durch den Wald erreichen wir wieder freies Gelände. Nun ziehen uns Rampen jenseits der 20% Marke endgültig den Stecker und wir schieben die restlichen Höhenmeter in der brütenden Mittagssonne.

Nach dieser Schinderei war erst einmal Pause angesagt, bevor es auf einem ungepflegten Bikepark Trail zur letzten Abfahrt geht. Zwar sind die Trails und Holzelemente schon etwas heruntergekommen, dennoch kommt in den steilen Anliegerkurven noch mal richtig Spaß auf.

Glacier des Bossons über Chamonix

In Les Houches haben wir wieder festen Boden unter den Füßen. Nun heißt es knapp 20 Km flach durch die Dörfer zu tingeln. Nach einem kurzen Sightseeing Stop in Chamonix stehen noch einmal 100 Höhenmeter an um wieder Argentière zu erreichen.

Fazit Etappe 5

Viel Downhill in allen Variationen, von Verblockt über unfahrbar bis zum Bikepark ist hier alles dabei. Der Weg durchs Arvetal ist zwar lange aber ein schöner Abschluss der Mountainbike Tour um den Mont Blanc.

  • Länge: 48,64 km
  • Anstieg: 1.245 m
  • Dauer: 5 Std.
  • Sportart: Mountainbike
  • Rundtour: Nein
  • Mit ÖPNV erreichbar: Nein
  • Etappen-Tour: Ja
  • Singletrailskala: S3
  • Gite le Belvedere*
  • Hostel in guter Lage nahe dem Zentrum von Argentière
  • Abstellraum für Mountainbikes vorhanden
  • Kreditkartenzahlung möglich

Gesamtfazit

  • Kondition
  • Landschaft
  • Technik
4.7

Kurzfassung

Hochalpine Mehrtagestour mit extremen Uphills und fantastischen Trails in einzigartiger Umgebung.

1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Hey,
    Danke für deinen detailierten Bericht und die erstklassigen Fotos.
    Ich schiebe die TMB schon jahrelang vor mir her. Ich denk nächstes Jahr ist der Weiße Riese fällig…
    Gruß Tom

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.