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GoPro HERO7 Black im Test: Die perfekte Action Cam für Mountainbiker?

⏱ Lesezeit: 9 Minuten
GoPro HERO7 Black im Test

GoPro HERO7 Black im Test

Mein Start in Sachen Action Cam liegt mittlerweile fast zwei Jahre zurück. Mit einer günstigen GoPro Alternative habe ich seit dem einige Bike-Touren auf Video festgehalten.

Größtes Manko dieser Low Budget Lösung ist die fehlende Bildstabilisierung. Genau hier setzt die GoPro HERO7 Black, das neue Flaggschiff der GoPro-Reihe, an.

Die eingebaute Bildstabilisierung der neuen GoPro, die der eines Gimbal sehr nahe kommen soll, hat mich letzten Endes dazu bewogen in Zukunft die HERO7 Black für meine Mountainbike Touren zu nutzen.

In diesem Test erfährst du, wie sich das neue GoPro Modell zum Mountainbiken eignet und welche Unterschiede und Neuerungen es gegenüber den anderen Modellen gibt.

Inhaltsverzeichnis

GoPro 7 Modell-Vergleich und Eckdaten

Aktuell (Stand: Dezember 2018) gibt es von der 7er Reihe bei GoPro 3 Modelle:

  • HERO7 White
  • HERO7 Silver
  • HERO7 Black

Über die ersten beiden Modelle kann ich kein Urteil fällen. Da für mich die Bildstabilisierung im Vordergrund stand kam für mich nur die Black mit der neuen Videostabilisierung „HyperSmooth“ infrage. Doch auch in anderen Bereichen gibt es teils gravierende Unterschiede:

Hero 7 BlackHero 7 SilverHero 7 White
Foto12 MP (mit SuperFoto*)10 MP (mit WDR)10 MP
Video4K604K301080p60*
AkkuAustauschbarIntegriertIntegriert
Wasserdicht (ohne Gehäuse)
2" Touchscreen
VideostabilisierungHyperSmoothStandardStandard
Abmessungen (B x H x T)62,3 x 44,9 x 33 mm62,3 x 44,9 x 28,3 mm62,3 x 44,9 x 28,3 mm
Gewicht116 g94,4 g92,4 g
4k Sichtfeld "FOV Weit"60, 30, 24 fps30 fps-
4k Sichtfeld "SuperView"30, 24 fps--
2.7K Sichtfeld "FOV weit"120, 60, 30, 24 fps--
2.7K Sichtfeld "SuperView Sichtfeld"60, 30, 24 fps--
2.7K Sichtfeld "Linear"60, 30, 24 fps--
1080p Sichtfeld "FOV weit"240, 120, 60, 30, 24 fps60, 30 fps60, 30 fps
1440p Sichtfeld "SuperView"120, 60, 30, 24 fps--
1440p Sichtfeld "Linear"120, 60, 30, 24 fps--
Raw-Fotos
--
Empfohlene SpeicherkartemicroSD mit mindestens Class 10 oder UHS-ImicroSD mit mindestens Class 10 oder UHS-ImicroSD mit mindestens Class 10 oder UHS-I
*HDR

Angebot
GoPro HERO7 Schwarz - wasserdichte digitale Actionkamera mit Touchscreen, 4K-HD-Videos, 12-MP-Fotos, Livestreaming, Stabilisierung
  • HyperSmooth-Video- Stabilisierung. Gimbal ähnliche Stabilisierung - ganz ohne Gimbal
  • Robust + wasserdicht - Die HERO7 Black ist robust, ohne Gehäuse bis 10 meter...
  • Sprachsteuerung - Steuere deine HERO7 Black freihändig mit Sprachbefehlen

Wir sehen also, nicht nur bei der Stabilisierung, sondern auch was die Bildfrequenz (Frames pro Sekunde/FPS) bei den jeweiligen Auflösungen und Sichtfeldern angeht, gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen.

Wer mit dem Mountainbike auf schnellen Trails unterwegs ist, wird die hohen Frameraten auch bei größeren Auflösungen zu schätzen wissen. So lassen sich auch bei hohen Geschwindigkeiten flüssige Videos drehen.

GoPro HERO7 Black Gewicht

Mit nur 116 Gramm macht sich die Cam im Rucksack kaum bemerkbar

Features der GoPro HERO7 Black

Während sich äußerlich im Vergleich zu den Vorgängermodellen recht wenig geändert hat, hat sich unter der Haube einiges getan und es wurden einige neue Features hinzugefügt.

Clips und Livestream

In Zeiten von Social Media setzt auch GoPro auf Funktionen, die dieser Zielgruppe gerecht werden sollen. So können mit der HERO7 Black kurze Clips von 15 oder 30 Sekunden aufgenommen werden, die sich schnell bearbeiten und hochladen lassen.

Auch eine Livestreaming-Funktion wurde der HERO7 Black spendiert. Mit einer aktiven Verbindung zur GoPro App auf dem Smartphone können Videos live gestreamt werden.

TimeWarp: Beindruckende Zeitraffer

TimeLapse + HyperSmooth = TimeWarp. Diese neue Funktion ermöglicht Zeitraffer Videos mit bis zu 30-facher Beschleunigung.

Während normalerweise Zeitraffer Videos sehr anfällig für Verwackler sind, lassen sich mit TimeWarp auch schöne Timelapse Sequenzen in Bewegung erstellen.

Auf Mountainbike Touren lassen sich damit schöne Zwischensequenzen erstellen, ohne dass das Video langatmig wird.

GoPro HERO7 Black Modus

Der Zeitraffer lässt sich über die Mouds-Taste erreichen

Audio

Auch die Audioqualität soll sich dank vier Mikrofonen mit dem neuen Modell verbessert haben. Da Audio für mich jedoch keine Rolle spielt und ich keinen Vergleich habe, kann ich das nicht beurteilen.

Zeitlupe

Auch Zeitlupen Videos erfreuen sich großer Beliebtheit. Bei einer Auflösung von 1080p und satten 240 FPS lässt sich die Aufnahme um den Faktor 8 verlangsamen, ohne sichtbare Qualitätseinbußen.

Aber selbst mit 4k und 60 Frames lassen sich noch super Zeitlupenaufnahmen machen.

RAW-Fotos

Zwar habe ich immer meine Systemkamera dabei, das Feature mit der GoPro auch Fotos im RAW-Format (12 Megapixel) aufnehmen zu können finde dennoch super. Auch die Qualität der Fotos kann sich sehen lassen:

GoPro Raw Aufnahme

Mit der GoPro Hero 7 Black aufgenommenes Foto

Die Fotos der GoPro lassen sich von der Bildsprache sehr gut in Videos integrieren, ohne dass das Foto wie ein Fremdkörper wirkt.

HyperSmooth als Gimbal-Killer?

Das (für mich) wichtigste Feature der GoPro HERO7 Black ist die neue Videostabilisierung “HyperSmooth”. Da eine Anschaffung von Action Cam und Gimbal für mich nicht infrage kam, bin ich mit HyperSmooth als Kompromiss sehr glücklich.

Was ist HyperSmooth?

GoPro setzt bei HyperSmooth auf ein Verfahren, das Videos in einer höheren Auflösung aufnimmt, um durch croppen der Bilder die Verwackler ausgleichen zu können.

GoPro verspricht eine “Gimbal-ähnliche Stabilisierung” für noch flüssigere Videos. Im Praxistest trifft das durchaus zu. Ganz an ein Gimbal kommt HyperSmooth zwar nicht heran (vgl. Video von unserer Tour Mont Blanc mit Gimbal), dennoch sind die Videos extrem flüssig und glatt.

So bewirbt GoPro HyperSmooth (eigenes Video weiter unten):

GoPro: Introducing HERO7 Black in 4K – Shaky Video is Dead

Datenschutzhinweis zum Abspielen von Youtube-Videos.

Da ein Gimbal immer zusätzliches Gewicht und Material bedeutet ist für mich die GoPro HERO7 Black mit HyperSmooth die beste Lösung.

Die Videos werden exzellent stabilisiert, ohne jedoch zu glatt zu wirken wie es manchmal bei der Verwendung eines Gimbal der Fall ist.

Hier und da ist zwar der ein oder andere horizontale Wackler drin, was das Video dadurch realistisch und weniger künstlich wirken lässt, wie es teilweise beim Gimbal-Einsatz der Fall ist.

Ausstattung und Einstellungen

Da es sich um meine erste GoPro handelt, möchte ich auf einige Features und Details eingehen, die auch für andere Neulinge interessant sein können.

Display an der Front

Um sich einen schnellen Überblick über wichtige Eigenschaften und Einstellungen zu verschaffen verfügt die HERO7 Black über ein kleines Frontdisplay:

  • Kameramodus
  • Einstellungen
  • Anzahl der aufgenommenen Dateien oder Dauer des Videos
  • Verbleibender Speicherplatz auf der microSD-Karte
  • Akkustatus

Das Front-Display

Das Front-Display

Für mich hat das Frontdisplay einen großen Mehrwert, da ich die Kamera meistens um 180° gedreht am Brustgurt verwende und so keine Möglichkeit habe auf das große Display zu schauen.

Touchdisplay

Auf der Rückseite befindet sich ein hochaufgelöster 2“ Touchscreen, der weitere Stati abbildet und Einstellungen ermöglicht:

  • WLAN-Status
  • GPS-Status
  • Medienstatus
  • Kameramodus
  • Verbleibende Zeit/Anzahl aufgenommener Fotos
  • Akkustatus
  • Erweiterte Einstellungen (Symbole)
  • Einstellungen
Touchscreen Display

Touchscreen Display

Erster Eindruck

Die „Königin“ der GoPro Modelle kommt in einer Verpackung, in der die Kamera in einem kleinen durchsichtigen Kasten thront.

GoPro HERO7 Black Verpackung

Die GoPro in der Orginalverpackung

Außer der Kamera selbst und einem Ladekabel ist in der üppigen Verpackung jedoch nichts sinnvolles enthalten. Selbst ein Handbuch muss man sich selbst herunterladen.

Die Haptik der HERO7 Black ist einer Action Cam dieser Preisklasse durchaus würdig.

Die Leicht gummierte Oberfläche lässt die Kamera sicher in der Hand liegen, während die beiden großen Tasten oben und an der Seite super Feedback geben und sich auch mit Handschuhen gut bedienen lassen.

GoPro HERO7 Black Knopf

Der Record-Knopf verfügt über eine gute Haptik

Im Gegensatz zum oberen Knopf, der ausschließlich dem Starten und beenden der Aufnahme dient, hat die Taste an der rechten Seite mehrere Funktionen:

  • An/Aus schalten
  • Wechseln zwischen Zeitraffer, Foto und Video
  • Setzen von Highlights während der Aufnahme

In Sachen Verarbeitung und Bedienung zeigen sich hier die ersten Unterschiede zu günstigen Einsteiger-Alternativen.

Etwas fummelig ist das Öffnen der Seitenklappe, in denen sich die Anschlüsse (USB-C und Micro-HDMI) sowie Speicherkarte und Akku verbergen. Dies ist jedoch der Tatsache geschuldet, dass die GoPros auch ohne zusätzlichem Gehäuse bis zu 10 Meter wasserdicht sind.

GoPro HERO7 Black Anschluesse

Nicht leicht zu öffnen: Die Klappe für die Anschlüsse

Bedienung

Die einzelnen Bereiche des Touchscreen haben ausreichende Größe, um Einstellungen schnell, auch mit dem Daumen, vornehmen zu können.

Das Menü war für mich jedoch nicht intuitiv, besonders die Kombination aus Taste und Touch hat mir etwas Eingewöhnungszeit abverlangt.

GoPro HERO7 Black Menu

Für mich etwas gewöhnungsbedürftig: Das GoPro Menu

Wenn man das Menü aber nach einiger Zeit aus dem Effeff kennt, lassen sich alle Einstellungen sehr schnell vornehmen.

Praxistest

Auf zwei MTB-Touren konnte ich die GoPro bereits ausgiebig testen. Die Reaktionszeit der Kamera ist wirklich sehr schnell. In Kombination mit dem akustischen und mechanischen Feedback können so schnell Aufnahmen gestartet und beendet werden.

Wünschen würde ich mir jedoch, die Modus Taste frei belegen zu können, um unterschiedliche Video-Einstellungen auf Knopfdruck abrufen zu können.

Bildqualität

Das Wichtigste bei einer Action Cam ist natürlich die Bildqualität. Hier hat mich die HERO7 voll überzeugt. Ich bin jedoch keiner, der in Sachen Bildqualität allzu hohe Ansprüche hat, da meine Aufnahmen eher der Dokumentation dienen.

Zwar gibt es mittlerweile zahlreiche GoPro Alternativen, die auch eine sehr gute Bildqualität haben, in Sachen Videostabilisierung spielt die GoPro HERO7 Black jedoch in einer anderen Liga.

Zum Vergleich hier ein Video mit einer 40€ GoPro Alternative und darunter eine Trailabfahrt mit der HERO7 Black:

Ohlstadt Trail – Mountainbiken am Heimgarten

Datenschutzhinweis zum Abspielen von Youtube-Videos.

Trail Abfahrt vom Rauheck mit dem Mountainbike

Datenschutzhinweis zum Abspielen von Youtube-Videos.

Man erkennt sehr gut, wie das HyperSmooth die meisten Wackler sehr gut ausgleicht und ein flüssiges Video erzeugt.

Leider zeigt Youtube die Videos in einer deutlich schlechteren Qualität, als sie bei mir auf dem Rechner vorliegen.

Tipp
Mittlerweile weiß ich, dass es Abhilfe schafft, das Video in 4k hochzuladen (auch wenn es nur in 1080p aufgenommen wurde), um die Bildqualität bei Youtube zu verbessern.

Nachtaufnahmen

Häufig bemängelt wurde in anderen Tests die Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen. Für Mountainbiker, die auf Trails im Wald Unterwegs sind, ist das ein nicht zu vernachlässigender Faktor.

Also habe ich die GoPro mal bei einem Nightride auf den Isartrails getestet, um gleichzeitig ein paar Zeitlupenaufnahmen zu machen:

Isartrails – Nordrunde Nightride

Datenschutzhinweis zum Abspielen von Youtube-Videos.

Man erkennt schon, dass die GoPro hier stark korrigiert und den ISO-Wert hochschraubt. Aber das ist für meine Bedürfnisse absolut im Rahmen.

Was mich bei der Nachtfahrt tatsächlich ein wenig gestört hat, war die fehlende Beleuchtung der vorderen Displays. Ein schnelles Ablesen war in der Dunkelheit nur unter Zuhilfenahme einer Lampe möglich.

Akkulaufzeit

Der für mich größte Nachteil der GoPro ist die kurze Akkulaufzeit. Bei einer Aufnahme in 4k mit 60 FPS reicht der Akku gerade einmal für ca. 45 Minuten.

Immerhin lässt sich bei der Hero 7 Black der Akku austauschen, so dass Ersatzakkus verwendet werden können. Bei den günstigeren Modellen ist das nicht der Fall.

Um die Akkulaufzeit etwas zu verlängern, helfen folgende Tipps:

  • Quick Capture ausschalten
  • Deaktivieren der Sprachensteuerung
  • Wlan ausschalten

GoPro HERO7 Black akku

Den austauschbaren Akku gibt es nur beim Black-Modell

Verbindung zum Smartphone

Ein gutes Feature aller GoPro Modelle ist die Verbindung zum Smartphone.

Die GoPro kann ein eigenes WLAN eröffnen, auf das mit dem Smartphone zugegriffen werden kann. Über die kostenlose GoPro App lassen sich dann nicht nur Videos und Bilder direkt betrachten, sondern auch sämtliche Einstellungen vornehmen.

Ebenso kann die Kamera so per App ferngesteuert werden. Eine gute Lösung für Selbstauslöser Aufnahmen.

Die Verbindung mit meinem iPhone SE war jedoch nicht immer auf Anhieb möglich. Wenn die Verbindung mal da war, hat sich die intuitive App als praktischer Helfer bewährt.

Fazit: GoPro HERO7 Black Test

Für mich ist die GoPro HERO7 Black die ideale Action Cam zum mountainbiken. Dank der HyperSmooth Bildstabilisierung ist kein Gimbal mehr nötig, um flüssige Aufnahmen von Trail-Abfahrten zu machen.

Zwar ist der UVP mit über 400 € sehr hoch, die Kosten für einen zusätzlichen Gimbal kann man sich dafür aber sparen.

GoPro HERO7 Black

8.8

Bildqualität

9.5/10

Bildstabilisierung

9.5/10

Akku

7.5/10

Verarbeitung

9.0/10

Bedienung

8.5/10

Vorteile

  • Sehr gute Bildqualität
  • Top Videostabilisierung
  • Wasserdicht
  • Gute Verarbeitung

Nachteile

  • Geringe Akkulaufzeit
  • Front-Display nicht beleutet
  • Wenig Zubehör im Lieferumfang

4 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Wie ist denn die Bildqualität, die Stabilisierung, Lowlight etc. im Vergleich mit z.B. einer Sony FDR-AX53?
    Aber man bedenke, die hat B.O.S.S., die elektromechanische Bildstabilisierung von Sony.
    Die Linse vorne bewegt sich mit. Wie das Rohr eines modernen Panzers während der holprigen schnellen Fahrt.
    Dafür kann die aber UHD auch nur mit 25fps. Aber bis 100MBit/s.

    Könnte man irgendwie extern Strom zuführen, um beliebig lange am Stück aufzuzeichnen?
    Und nur wenn es heißt “will man gar nicht, muss man auch durchsehen”, für bestimmte dokumentarische Anwendungen will man evtl. sogar Tage am Stück aufnehmen.
    Nur um dann die Momente drin zu haben.
    Und ein externes Mikrofon.

    Antworten

    • Hallo Tobias,
      leider habe ich außer meiner günstigen Einsteiger Cam keinen direkten Vergleich. Bei der Sony FDR-AX53 handelt es sich außerdem um einen Camcorder der vom Handling fürs Mountainbiken nicht infrage kommt.

      Viele Grüße,
      Michael

      Antworten

  2. Hallo und Vielen Dank für den Test und den sehr ausführlichen Test.
    Ich überlege mir eine GoPro7 Black zu kaufen Ich habe noch einige Fragen:
    – Wie ist die Erfahrung im Wasser mit der Cam ? Gerne würde ich diese auch zum Surfen benutzen.
    – Ist der Display auf der Rückseite gut genug geschützt ?
    – Welches Zubehör ist empfehlenswert ?
    – Ist die 7er Version eine gute Wahl oder erst auf die 8er warten ?

    Danke und Grüsse Peggy

    Antworten

    • Hallo Peggy,

      ich hatte die Cam ein Mal beim Kajakfahren dabei und habe damit auch unter Wasser gefilmt, gar kein Problem. Die GoPro ist von Haus aus wasserdicht. Wenn du keine Lust auf ein klobiges Gehäuse hast, kann ich dir Displayschutzfolien empfehlen (https://amzn.to/2KDEKxt) die habe ich mittlerweile auch in Verwendung nach dem ich mir einen Kratzer auf der Linse eingefangen habe. Als Zubehör nutze ich lediglich einen Brustgurt und ein Stativ. Es gibt aber günstige Zubehörsets (https://amzn.to/2MLGpne), die fast alles abdecken. Falls dir die Akkulaufzeit zu kurz ist, kannst du auch über einen Eratzakku nachdenken. Das habe ich bisher aber nicht gebraucht, da ich immer nur kurz filme und dann die GoPro an einer Powerbank laden kann. Da die Hero 7 Black mittlerweile für unter 350 € zu haben ist und der Einstiegspreis der 8er deutlich darüber liegen wird, kannst du mit der 7er eigentlich nichts falsch machen.

      Viele Grüße
      Michael

      Antworten

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